Mobirise

Bei uns steht der Pflegebedürftige im Mittelpunkt - mit all seinen körperlichen und seelischen Bedürfnissen.

Wir fördern durch entsprechende Pflegemaßnahmen das physische und psychische Wohlbefinden unserer Kunden. Durch eine aktivierende Pflege unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche und Möglichkeiten soll die Selbstständigkeit unserer Patienten so lange wie möglich erhalten werden.

Wir arbeiten nach der strukturierenden Informationssammlung SIS, denn nur so kann später in Zusammenarbeit zwischen Patienten, Angehörigen, Hausärzten und anderen Fachbereichen eine gute und erfolgreiche Pflege gewährleistet werden. Die anschließende Planung bezieht das persönliche Umfeld mit ein.

  • Privatleistungen - Wir beraten und helfen gerne bei der Abklärung der Kostenübernahmen durch Krankenkassen und andere Leistungsträger. Hinzu kommen die Vorbereitungen zum MDK-Besuch, die persönliche Präsenz bei der Begutachtung und die Analyse des erstellten Gutachtens. Selbstverständlich übernehmen wir auch für jeden unserer Patienten das Organisieren und Besorgen von Rezepten, verordneten Medikamenten sowie die Absprache und die Organisation mit Haus- und Fachärzten.
  • Behandlungspflege § SGB V - Diese umfasst alle Tätigkeiten, die auf ärztliche Verordnung hin von einem ambulanten Pflegedienst durchgeführt werden. Darunter fallen Tätigkeiten wie z.B. das An- und Ausziehen von Kompressionsstrympfen, die Medikamentengabe, Injektionen, Wundversorgung etc.
  • Häusliche Pflegehilfe (Sachleistung nach §36) - Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung sind Ansprüche, die jeder Pflegebedürftige hat. Diese Leistung umfasst dabei je nach Pflegegrad pro Kalendermonat zwischen 689,- Euro und 1.995,- Euro. Voraussetzung hierfür ist, dass keine pflegenden Angehörigen vorhanden sind.
  • Kombinationsleistung §38 Sachleistungen und Pflegegeld - Nimmt ein Leistungsempfänger ambulante Pflegesachleistungen in Anspruch, schöpft das zur Verfügung stehende Budget dadurch jedoch nicht vollständig aus, so wird das Pflegegeld anteilig an ihn ausbezahlt. Der Leistungsempfänger erhält so eine Kombination aus Pflegesachleistungen und Pflegegeld.
  • Entlastungsbetrag §45b - Zusätzlich zu allen Leistungen und ohne, dass eine Verrechnung mit anderen bezogenen Leistungen erfolgt, hat jeder Pflegebedürftige Anspruch auf einen Entlastungsbetrag in Höhe von 125,- Euro pro Monat. Dieser Anspruch ist für alle Pflegegrade gleich und gilt ab Pflegegrad 1. Dieser Betrag ist einzusetzen für die Entlastung der Pflegeperson. Er kann diese Leistungen z.B. für Betreuung und Hauswirtschaftliche Versorgung durch einen ambulanten Pflegedienst in Anspruch nehmen, aber auch für andere Leistungen wie die Tagespflege verwenden.
  • Verhinderungspflege §39 - Besteht die Pflegebedürftigkeit mehr als 6 Monate, werden ab dem Pflegegrad 2 unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für einen ambulanten Pflegedienst mit bis zu 1.612,- Euro für max. 6 Wochen pro Jahr übernommen. Dieser Betrag kann pro Jahr um 806,- Euro aus den Mitteln der Kurzzeitpflege erhöht werden.
  • Kurzzeitpflege §42 - Ab dem Pflegegrad 2 stehen pro Jahr max. 1612,- Euro für eine vollstationäre Kurzzeitpflege (max. 8 Wochen) bzw. 804,- Euro für einen ambulanten Pflegedienst zur Verfügung.
  • Hilfsmittel-Zuschuss §40 Abs. 1 und 2 - Zum Verbrauch bestimmter Pflegehilfsmittel (z.B. Handschuhe, Desinfektionsmittel, Betteinlagen etc.) haben Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen einen gesetzlichen Anspruch auf einen monatlichen Zuschuss in Höhe von max. 40,- Euro bei ihrer Krankenkasse
  • Alle Angaben sind ohne Gewähr.